Provinzial riester Vertrag kündigen

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Fragen im Zusammenhang mit der Übertragbarkeit von Rentenansprüchen und -vermögen ergeben sich im Wesentlichen bei betrieblichen Altersversorgungsplänen und können sich negativ auf Arbeitnehmer auswirken, die häufig ihren Arbeitsplatz wechseln, einschließlich Arbeitnehmer mit befristeten Arbeitsverträgen. Beim Arbeitgeberwechsel können die Mitglieder eines betrieblichen Altersversorgungsplans mit ihrem früheren Arbeitgeber in der Regel nicht weiter in denselben Plan einfließen. Darüber hinaus darf der neue Arbeitgeber keinen Berufsplan anbieten, was zu dem Risiko führt, dass Arbeitnehmer ihre Ersparnisse für den Ruhestand einstellen. Wenn der neue Arbeitgeber einen Plan vorlegt, ist die Konsolidierung vergangener und aktueller Berufspläne nicht immer möglich, insbesondere bei DB-Plänen, wodurch Arbeitnehmer möglicherweise mehrere inaktive Rentenkonten aus früheren Beschäftigungsverhältnissen hinterlassen werden. Im Gegensatz dazu sind Rentensysteme, die hauptsächlich über private Altersvorsorgesysteme arbeiten, per definitionem vollständig tragbar. Persönliche Altersvorsorgepläne können mitgliederim Laufe ihrer Karriere verfolgen und Beiträge annehmen, unabhängig vom Arbeitgeber und der Art der Arbeit. Vesting-Zeiten bestrafen Arbeitnehmer, die häufig ihren Arbeitsplatz wechseln. Während die beiträge der Arbeitnehmer selbst sofort in alle Arten von kapitalgedeckten Rentenregelungen einzahlen, dürfen die Arbeitnehmer nicht ab dem ersten Tag der Mitgliedschaft in einem Plan in die Verantwortung ihres Arbeitgebers gelangen. Zeitarbeitnehmer können die Leistungen der Arbeitgeberbeiträge verlieren, wenn ihr Arbeitsvertrag kürzer ist als die Sperrfrist. In ausgewählten Systemen in Österreich, Deutschland, Griechenland, Ungarn und Norwegen ist eine maximale Sperrfrist von drei Jahren zu finden. In allen Ländern haben alle Arbeitnehmer Zugang zu einem freiwilligen persönlichen Rentenplan und können ihn öffnen, indem sie direkt mit einem Rentenanbieter Verträge abschließen. Die Teilnahme ist freiwillig für Einzelpersonen.

Der Zugang zu diesen Plänen wird in der Regel nur Arbeitnehmern gewährt, aber in einigen Ländern können Personen ohne Einkommen (z. B. Chile, Deutschland) und sogar Kinder (z. B. Chile, Tschechische Republik, Neuseeland) darauf zugreifen. Einzelpersonen können in der Regel die Höhe und Regelmäßigkeit der Beiträge wählen. Im Gegensatz dazu legen in Japan (nationale Pensionsfonds), Portugal (öffentliches Kapitalsystem), die Slowakische Republik (Pensionsfonds der zweiten Säule) und Indien (APY- und PM-SYM-Systeme) die Höhe und Ordnungsmäßigkeit der Beiträge in freiwilligen persönlichen Plänen fest.

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